Südpfalz 06. Jun 2024

Vulcan erhält positives Signal aus Landauer Stadtrat

Der Landauer Stadtrat hat in seiner Sitzung am 04.06. für den Bebauungsplan D12 gestimmt. Die im Bebauungsplan D12 für das Gewerbegebiet „Am Messegelände Südost“ erfolgten Gebietsfestsetzungen bilden die Basis für den Bau der integrierten Geothermie- und Lithium-Anlage von Vulcan in Landau. Das Unternehmen hat entsprechende Bauanträge für die geplanten Anlagen bereits gestellt. Diese kann die Stadtverwaltung nun mithilfe des Bebauungsplans prüfen und Baugenehmigungen erteilen. Die Zustimmung wurde mit deutlicher Mehrheit erteilt, was die unterstützende Haltung der Stadt Landau gegenüber Vulcans innovativem, kombiniertem Projekt für Erneuerbare Energie und ZERO CARBON LITHIUM™ deutlich macht.

Die geplante Geothermie-Anlage ermöglicht es der Stadt Landau, grüne Energie sowohl zur kommunalen Fernwärmeversorgung als auch zur klimaneutralen Energieversorgung von Industrie und Gewerbe zu nutzen. „Die Entscheidung des Stadtrats stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen und klimafreundlichen Zukunft für Landau und die Region dar. Vulcan freut sich darauf, gemeinsam mit der Stadt Landau dieses zukunftsweisende Projekt weiter voranzutreiben und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die Zustimmung für den Bebauungsplan D12 gibt uns eine solide Basis für die Genehmigungen der Geothermie- und Lithium-Anlage und positioniert uns gut für den Baubeginn im Rahmen unseres Projektzeitplans“, so Vulcans Chief Development Officer, Thorsten Weimann.

Durch Vulcans Vorhaben ergeben sich für die Bürgerinnen und Bürger in Landau und der Region zahlreiche Vorteile, die durch den positiven Beschluss des Stadtrats Anerkennung finden. Vulcans Ziel ist es, bis 2030 im Oberrheingraben langfristig klimaneutrale Wärme für über eine Million Menschen zu erzeugen und damit das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 100 zusätzliche Geothermie-Projekte anzustoßen, aktiv zu unterstützen. „Die Bevölkerung in Landau sowie Unternehmen in der Region profitieren damit nicht nur von einer grundlastfähigen, sondern auch von einer zukunftsfähigen, klimafreundlichen Wärmeversorgung“, fügt Weimann hinzu.

 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.